mebis Landeszentrum Bayern

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Interessanter Ansatz in Bayern mit Verbesserungsmöglichkeiten – mebis (Medien Bildung Service) Landeszentrum Bayern

Ich habe ein wenig im Prüfungsarchiv gestöbert und für meinen Fall nix gefunden. Unsere Tochter ist in der siebten Klasse und wenn ich auf die entsprechende Seite im Archiv komme, finde ich nur Jahrgangsstufenarbeiten für die sechste und zehnte Klasse. Wobei der Plural „-arbeiten“ auch ein wenig übertrieben ist, denn es ist genau Eine.

Mal sehen, ob und wann ich auf meine Fragen eine Antwort bekomme:

Sehr geehrte Damen und Herren,

… als ich dann im Prüfungsarchiv ein wenig gesucht habe, war ich doch verblüfft. Deswegen ein paar Fragen:

1. Seit wann gibt es mebis?
2. Wer pflegt die Inhalte ein, im Besonderen in das Prüfungsarchiv?
3. Warum sind im Archiv nur jeweils zwei Jahrgangsstufen zu finden?

Herzliche Grüße
Stefan Fütterer

 

Schule 2.0 – Schulen der Zukunft

SchulenderZukunftDas schweizerische (mit deutschen und österreichischen Regionalgruppen) Projekt „Schulen der Zukunft“  fordert eine zivilgesellschaftliche Bewegung zur Umgestaltung unserer Schulen. Das kann ich nur unterschreiben. Die deutsche Initiative findet sich auf den Seiten von „Schule im Aufbruch“.

Was auf diesem steinigen Weg fehlt, ist ein Portal mit dem Motto „Anstrengungen aller Art für die Schulen der Zukunft – vereinigt Euch“, auf dem alle bisherigen und zukünftigen Anstrengungen zu finden sind. Bei meiner bisherigen Recherche wird es immer klarer: So viele Menschen engagieren sich für die Idee eines neuen Schulsystems ohne von anderen und deren Projekten zu wissen.

Sehr gefallen hat mir auch ein Projekt der österreichischen Seite lernwelt.at. Der Kernsatz von „flow macht Schule“ lautet: „Wir brauchen Lernformen, die Freude machen und die als Basis für lebenslanges Lernen taugen.“

 

Bildungsregion Bayern – „Lernen durch Engagement“

SMGHeute habe ich die verantwortliche Person hinter der Aktion Bildungsregion Bayern für unsere Region kennengelernt, Frau Regina Schliephake von der Standortmarketing Gesellschaft Landkreis Miesbach GmbH. Sie betreut die Projekte im Landkreis Miesbach.

Ihr Herzensprojekt verbindet ehrenamtliche Projekte mit dem herkömmlichen Lehrplan. Dabei engagieren sich die Schüler und Schülerinnen im sozialen, ökologischen, kulturellen oder politischen Bereich als Teil des Unterrichts.

Da schon über 100 Schulen in 14 Bundesländern in diesem Netzwerk unterwegs sind, wäre das ein guter Ansatz für das Projekt lernenimspiel.de.

Wissensvermittlung im Netz – was tun, wenn’s komplex wird?

Im unten stehenden Video diskutieren die Teilnehmer auf der re:publica 2016 über die Möglichkeiten Wissen(schaft) im Internet an den Mann und die Frau zu bringen.

Ein Beispiel für eine Möglichkeit der Vermittlung komplexer Themen: Der WWF hat zum Thema Klimawandel ein MOOC (Massive Open Online Course) eingestellt. Hier wird das Thema Klimawandel von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet.

Links im Video:

 

Soziales Lernen durch Spiele

Mediadesign Hochschule GameCampKürzlich besuchte ich das GameCamp München und kam in den Genuss mehrerer guter Vorträge. Einer stach einerseits durch den Titel („Lernen mit Computerspielen ist SCHEISSE … geil“) hervor und andererseits durch die fundierte und kurzweilige Vortragsweise von Rebekka Niederländer. Sie hat ihren Abschluss an der Mediendesign Hochschule München gemacht und ihr Bachelor-Aufsatz trägt den Titel „Soziales Lernen durch Spiele“.

Studien haben nachgewiesen, dass Literatur eine positive Wirkung auf die Empathie und Wertvorstellungen der Leser haben kann. Rebekka Niederländer diskutiert in ihrer Arbeit unter anderem, ob man diese Ergebnisse auch auf Spiele übertragen kann. Ihr Fazit ist positiv, da Spiele den Konsumenten auf mehreren Ebenen (z.B. Spielmechanik, Ton, Bild) ansprechen und beeinflussen können.

Wer sich in die Studien einlesen möchte, findet die Quellen der Bachelor-Arbeit leicht bei Google Scholar.

 

So formen Videospiele unser Weltbild

Gamecamp Munich 2016

Auf dem GameCamp 2016 in München dürfen die Teilnehmer ihr Scherflein zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Jeder kann zu einem Thema seiner Wahl einen Vortrag oder auch einen Workshop anbieten.

Hier findet Ihr die Präsentation zu einem Vortrag, der anhand von dem Spiel „The Division“ zeigt, wie das Weltbild der Spiel-Herstellungs-Beteiligten in unreflektierter Weise verarbeitet wird.

Das hier aufgezeigte negative Potential bedeutet auf der anderen Seite, dass der Spieler auch mit positiven Weltbildern unterhalten und beeinflusst werden kann.

 

ZukunftsLab #DigitaleBildung – 4. Nationaler MINT Gipfel

Am 2. Juni findet der 4. Nationale MINT Gipfel zum Thema „Digitale Chancen ergreifen – Digitale Spaltung meistern“ in Berlin statt. Hier soll eine Debatte zwischen Politik, Zivilgesellschaft, Bildung und Wirtschaft über die Konsequenzen der Digitalisierung und die notwendigen Lernprozesse in der digitalen Ära ermöglicht werden.

MintforumIm Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung).

Im Vorfeld der Veranstaltung am 2. Juni wurde unter den Jugendlichen nach interessanten Ansätzen zum Thema digitale Bildung gefragt. Hierunter ein Vorschlag, den ich als Basisgedanken in unser Projekt aufnehmen werden: eine frei zugängliche Sammlung von modernen und qualitativ hochwertigen Lernmaterialien. Als Erstes würde ich alle Schulbücher in digitaler Form anbieten. Das würde die Schultaschen unserer Kinder leichter machen.

 

 

Right to play – Kinder haben ein Recht auf Spielen

Wenn man sich mit einem Thema beschäftigt, dann hat man im Internet manchmal das Gefühl, dass Alles schon gesagt und/oder geschrieben worden ist. Immer wieder inspirierend.

righttoplayEinen interessanten Ansatz habe ich auf den Seiten von righttoplay.com gefunden.

Diese Organisation „hilft benachteiligten Kindern in über 20 Ländern durch Spiel und Sport zu lernen und ihrem Leben eine positive Wendung zu geben“.

Dabei lautet deren Motto passend zu meinem Vorhaben: „Spiele sind ein wichtiges Hilfsmittel, um Kindern und Jugendlichen das Lernen zu erleichtern und ihr ganzheitliche Entwicklung zu fördern“.

 

 

 

 

 

 

http://www.righttoplay.de/Learn/ourimpact/Pages/Quality-Education.aspx

Level UB

LevelUpDas ist kein Schreibfehler in der Überschrift. UB kommt von Uni Bayreuth und da die Cousine meiner Tochter dort studiert hat, lag eine Anfrage im Sinne des Netzwerkens und billiger, studentischer Arbeitskräfte (das war ein Witz, oder? 😉 nahe.

Spass beiseite: Der Bereich der Medienwissenschaftler hat eine youtube-Seite mit sehr interessanten Beiträgen für alle, die sich z.B. bei Spielefirmen bewerben wollen. Hat mir wirklich gut gefallen.

Bachelorstudiengang an der TUM

TUMGerade ist mir im Internet der Bachelorstudiengang „Games Engineering“ an der Technischen Universität München (TUM) über die Seite gelaufen. Vielleicht gibt es die eine oder andere Möglichkeit der Zusammenarbeit oder Interesse an einem Austausch bei der Entwicklung des Projekts.