Kurze Anekdote vom Besuch beim Bäcker vor zwei Tagen: Ich traf einen befreundeten Vater zweier Söhne und erzählte ihm von meinem Spiel-Projekt. Seine erste Reaktion darauf war: „Du willst wirklich, dass die noch mehr spielen?“ Und damit meinte er „Computerspiele.“

War ja klar, dachte ich mir. Das würde immer die Reaktion sein, wenn das böse Wort „C-Wort“ fällt. Wenn ich das Projekt bei uns im Förderverein vorstellen würde, konnte ich mir jetzt schon ausmalen, welche Argumente kämen. Am Ende würde nur noch über das Pro und Contra  von Computerspielen diskutiert werden.

Zugegebenermaßen habe ich selber von einem Computerspiel gesprochen, obwohl es in meiner Vorstellung schon immer eher ein Spiel war, das durch die üblichen Geräte wie PC und Handy nur unterstützt wird, also ARG eben. Das wurde mir heute bei einem Gespräch über das Projekt klar. Und dann wurde genau das auch noch in einem Forumsbeitrag thematisiert.

Manchmal passt es eben. Und dann habe ich ein wenig weiter gesponnen, wie das Spiel beginnen könnte. Vorbild könnte die Vorgehensweise von „Verstehen Sie Spaß?“ sein. Da gibt es meist einen Lockvogel, der eingeweiht ist und den Kandidaten den Weg weist:

Ein Tag, wie jeder andere an der Schule. Der Unterricht beginnt wie gewohnt. Plötzlich klingelt das Handy des Lehrers. Er entschuldigt sich dafür mit der Begründung, dass er einen wichtigen Anruf erwartet. Er geht hinaus. Ein eingeweihter Schüler findet „zufällig“ eine Brief, den der Lehrer fallen gelassen hat … 

Soweit das Setting. Jetzt muss „nur“ noch eine gute Story gefunden werden und der Schulstoff in die Geschichte integriert werden. Einfach, oder? 😉

Professor S von LudInc ist ein guter Ansatz, den man als Vorbild nehmen könnte.

 

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