Gute Frage, nächste Frage. Im Ernst: Dass ich meine Vorstellung erst auf zweiter Menüebene eingestellt habe, hat mehrere Gründe. Der Wichtigste: Im Vordergrund soll das Projekt stehen und nicht meine Person.

Stefan_freizeitWer bin ich?

Nun zu mir: Ich heiße Stefan Fütterer und bin 2016 55 Jahre geworden. Zusammen mit meiner Frau Barbara Erber habe ich eine 12-jährige Tochter mit dem Namen Serafina. Wir leben in der Nähe von München im bayerischen Oberland, kurz hinter Holzkirchen.

Seit 1997 bin ich n der IT-/Internetbranche unterwegs. Begonnen habe ich als Redakteur bei dem ersten Reiseportals des Burda-Verlags. Am Ende war ich Projektleiter. Im Moment bin selbständig, mache Image-Filme und erstelle/hoste Websites.

Warum mache ich das?

Ich habe lange nach dem Thema meines Lebens gesucht und es just im März 2016 gefunden. Klar war schon immer, dass es entweder um die Eltern oder um die Kinder geht. Meines Erachtens die zentralen Anlaufstellen, wenn es Einem um eine bessere Welt geht. Wahrscheinlich sind Kinder die bessere Wahl, wenn man die Offenheit gegenüber Neuem zu Grunde legt.

Grundgedanke „Wie kann das sein?“

Wenn ich unserer Tochter jeden Tag beim Lernen zusehe und an meine Schulzeit vor mittlerweile vor fast 50 Jahren denke, dann bemerke ich keinerlei Unterschied. Sie schlägt ein Buch auf und lernt. Jedes mal durchzuckt mich der Gedanke: „Wie kann das sein?“

So viele schlaue Leute aus den lern-relevanten Forschungsbereichen reden schon sehr lange über die Voraussetzungen für selbst-organisiertes und selbst-reguliertes Lernen. Erster Gedanke: Warum lernt unsere Tochter dann immer noch aus dem Buch? Zweiter Gedanke: Ein Spiel muss her …